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Baker-Zyste

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    Baker-Zyste

Dr. Nicolas M. Gumpert

Synonyme

Popitealzyste, Synovialzyste, Aussackung der Gelenkkapsel, Bakerzyste, Baker Zyste

Definition

Durch Kniebinnenerkrankungen mit chronischem Kniegelenkserguß einhergehende Ausstülpung der hinteren Gelenkkapsel. Es können auch durch mechanische Reizung der in die Kniekehle inserierenden Muskeln Ganglien entstehen.

 

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Zusammen- fassung

Bakerzyste mit Beschreibung

1. Oberschenkel (Femur)
2. Kniescheibe (Patella)
3. Kniegelenk (Articulatio genu)
4. Schienbein (Tibia)
5. Bakerzyste (Politealzyste)

Die Bakerzyste (Poplietalzyste) ist eine mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung der Kniekehle. Sie ist ein indirektes Zeichen einer Schädigung des Kniegelenkes.
Durch den Schaden im Kniegelenk (Ursachen hierfür können Verschleiß, also Arthrose, Meniskusschäden oder eine entzündliche Grunderkrankung, wie z.B. Rheuma sein) kommt es zu einer vermehrten Wasserbildung. Das Kniegelenk versucht das Knie besser zu “schmieren”, produziert aber insgesamt zu viel “Gelenkschmiere”. Hierbei kommt es auf Grund eines dauerhaft erhöhten Gelenkinnendrucks durch vermehrte Gelenkflüssigkeit zu einer Erschlaffung des umliegenden Bindegewebes und zur Ausbildung einer mit Flüssigkeit gefüllten Zyste. Die schwächste Stelle der Gelenkkapsel gibt nach, dies ist typischerweise die innere Kniekehle, und bildet zwischen zwei Muskeln hindurch einen “Überlaufsack”.
Eine Bakerzyste ist eine Erkrankung des mittleren bis höheren Lebensalter (durch zunehmenden Verschleiß), wobei jedoch auch Kinder vereinzelt betroffen sein können.
Schmerzen sowie eine bewegungsabhängige häufig wiederkehrende Schwellung in der Kniekehle und der oberen Wadenmuskulatur sind die Hauptmerkmale. Kommt es zum Riss (Ruptur) der Zyste, berichten Patienten über starke plötzlich einsetzende Schmerzen in der Kniekehle. Hat die Zyste ein großes Volumen kann es kurzfristig zu Schwellungen im Bereich des Sprunggelenkes kommen. In den meisten Fällen ist nach einem Riss der Baker Zyste eine erneute Bildung nachweisbar.

Allgemeines

MRT BakerzysteDie sogenannte Baker-Zyste ist eine sackförmige mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung in der mittigen (medialen) Kniekehle. Ihr Name stammt von ihrem Erstbeschreiber W. M. Baker einem englischen Chirurgen des 19. Jahrhunderts aus London.

Die Baker-Zyste geht immer von der Kniegelenkkapsel aus. Von der Gelenkkapsel ist sie über einen schmalen Steg oder Gang (stielartige Verbindung) mit der Hauptkammer verbunden. Bei einer Bakerzyste, die an typischer liegt drängt sich der Verbindungsgang durch die muskulären Strukturen des Muskulus gastrocnemius (Caput mediale) und dem Musculus semimembranosus (Beugemuskulatur des Oberschenkels) ausgehen. Besteht eine Baker Zyste länger können sich mehrer Zysten - Kammern bilden, dies macht eine Punktion der Zyste besonders schwierig.

MRT Baker ZysteEine Baker-Zyste ist häufig die Folge einer Kniebinnen- erkrankung. Im Rahmen einer rheumatoiden Arthritis (Rheuma) oder einer chronischer Meniskusschädigung kommt es zu einem dauerhaften Gelenker- guss (Wasser im Kniegelenk). Die damit verbundene chro- nische Erhöhung des Gelenk- innendrucks sorgt für eine zunehmende Ermüdung und Erschlaffung der Gelenkkapsel des Kniegelenkes und kann zu einer dauerhaften Aussackung der Kapsel und damit zur Ausbildung einer Poplietal- zyste = Baker-Zyste führen.

Eine Baker-Zyste kann auf Grund ihrer schwellenden Natur einem Tumor der hinteren Kniekehle ähneln, so dass stets eine bösartige Erkrankung ausgeschlossen werden muss. Dies gelingt jedoch leicht mit einer sonographischen Untersuchung der Kniekehle. Kommt es durch Erhöhung des Kammerdrucks zur Ruptur / Riss der Zyste, also einem Riss mit Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe, so lässt sich eine Schwellung im betroffenen Gebiet und ein bei Druck stärker werdender Schmerz finden. Dieser Zustand kann leicht mit einer tiefen Beinvenenthrombose verwechselt werden. Ohne Beseitigung der Ursache kommt es jedoch wieder zu einem Auftreten der Baker - Zyste, mit ereuter Kammerbildung.

Ursache

Die Ursache für die Ausbildung einer Bakerzyste ist die vermehrte Produktion von Gelenkflüssigkeit in das Kniegelenk. Die Ursach hierfür wiederum ist meist eine Schaden im Kniegelenk, wie z.B. eine Arthrose, ein länger bestehender Meniskusschaden oder eine entzündliche Grunderkrankung wie z.B. eine rheumatoide Arthritis. Verantwortlich für die Ausbildung einer Baker-Zyste ist in den überwiegenden Fällen jedoch eine verschleißbedingte Ursache, also eine Arthrose oder ein Meniskusriss. Das Kniegelenk versucht durch vermehrte Produktion von “Gelenkschmiere” die Funktion des Kniegelenkes wieder zu verbessern. Hierdurch kommt es zur permanenten Erhöhung des Gelenkinnendrucks. Die schwächste Stelle des Kniegelenkskapsel gibt und nach und bildet die Bakerzyste. Diese bildet einen “Überlaufsack”, der über eine stielformige Verbindung mit dem Kniegelenk verbunden ist. Dieser Stiel läuft fast immer zwischen dem mittigen (medialen) Kopf des Musculus gastrocnemius (Wadenmuskel) und der Ansatzsehnenplatte der Beugemuskluatur (Muskulus semimembranosus = Oberschenkelmuskel) hindurch. Bei Palpation (Betastung) lässt sich eine mit Flüssigkeit gefüllte abgeschlossene bindegewebige Kapsel im hinteren Bereich der Kniekehle ertasten, dieses ist insbesondere bei kleinen Zysten schwierig. Für solche Fälle ist die Ultraschall - Untersuchung (Sonographie) wegweisend.

Häufigkeit

Eine Baker-Zyste kann prinzipiell in jedem Lebensalter auftreten. Kinder sind jedoch von der Ausbildung zystischer Veränderungen der Kniekehle seltener betroffen. Kommt es dennoch zur Ausbildung einer Baker-Zyste im Kindesalter, so sind Jungen doppelt so häufig betroffen wie Mädchen.
Überwiegend lässt sich die Erkrankung im mittleren und fortgeschrittenem Lebensalter beobachten (typischerweise 60. Jahre und älter).

Symptome

Patienten mit einer Baker-Zyste berichten über wiederkehrende auf der Rückseite des Beines zu lokalisierende Knie- und obere Wadenschmerzen. Zum Teil wird auch lediglich über ein uncharakteristisches Spannungsgefühl der Kniekehle berichtet. Das Ausmaß der Beschwerden hängt jedoch vom Aktivitätsgrad der Flüssigkeitbildung ab. Nach Belastung schwillt eine Bakerzyste typischerweise stark an und kann unter Schonung nach einigen Tagen nicht mehr nachweisbar sein. Dementsprechend schwanken die Beschwerden meist mit dem Grad der Belastung, entsprechend der Spannung der flüssigkeitsgefüllten Zyste.
Hat die Baker - Zyste ersteinmal eine bestimmte Größe erreicht können die Schmerzen auch völlig belastungsunabhängig auftreten.

Diagnose

Die Diagnose einer Bakerzyste kann im allgemeinen, sofern der Arzt an diese Diagnosemöglichkeit denkt, relativ leicht aus der Kombination von Krankengeschichte, Beschwerden, klinischer und diagnostischer Untersuchung gestellt werden. Bei ausgeprägten Formen wölbt sich die Bakerzyste in der Kniekehle hervor, mittlere Größen können meist an klassischer Stelle ertastet werden, kleine Bakerzysten können meist nur mit diagnosten Nachweismethoden dargestellt werden.

Folgende diagnostische Methoden können zur Diagnosesicherung beitragen:

  • Eine Ultraschall - Untersuchung (Sonographie) der Kniekehle kann eine Baker - Zyste nachweisen, sowie ihre Lokalisation und Ausmaße darstellen.
  • Konventionelles Röntgen kann arthrotische Veränderungen (Verschleiß als Ursache der Zyste) des Kniegelenks aufzeigen.
  • Eine Magnetresonanz - Tomographie (MRT) kann im weiteren die genaue anatomische Lokalisation und die Verbindung zur Gelenkapsel darstellen. Mitunter bereiten Bakerzysten wegen ungewöhnlich bizarrer, auch sehr langstreckiger schlauchförmiger Konfigurationen bei Einblutungen mit und ohne Rupturen jedoch diagnostische Probleme. Für den Nachweis einer klassischen Baker - Zyste ist ein MRT sicherlich nicht notwendig. Da jedoch immer die Ursache einer Bakerzste mitbehandelt werden muß liefert das MRT hilfreiche Zusatzinformationen über Begleitverletzungen, wie Meniskusrisse oder den Grad der Arthrose.

Therapie

Grundsätzlich stehen konservative und operative Maßnahmen zur Verfügung.

Wie schon erwähnt richtet sich die Therapieform nach der Ursache der Baker - Zyste. Viele Baker - Zysten verursachen nur mäßige Beschwerden. Diese können sicherlich konservativ behandelt werden. Zu beachten gilt es jedoch, daß unter konservativen Maßnahmen keine Behandlung der Ursache erfolgt.

  1. Konservative Therapie:
    Die konservative Therapie richtet sich primär gegen die Ursache der Bakerzyste, als den Verschleißvorgangen im Kniegelenk. Nur wenn es zu einem Verbesserung der Kniegelenksfunktion kommt, ist mit einer dauerhaften Verbesserung der Beschwerden in der Kniekehle zu rechnen.
     
    • medikamentöse Therapie: Es kommen entzündungshemmende (antiphlogistische) Medikamenteaus der Gruppe der nichtsteroidale (ohne Cortison) Antirheumatika , wie Ibuprofen und Diclofenac zur Anwendung. Seit kurzem finden auch COX 2 (Cyclooxygenase) Inhibitoren Anwendung als Therapeutikum. Cyclooxygenase ist ein Schlüsselenzym bei der Produktion von Schmerzerzeugenden Substanzen (Schmerzmediatoren), mit dem Vorteil, insbesondere weniger Nebenwirkungen auf die Magenschleimhaut zu haben. Die Wirksamkeit dieser Gruppe scheint jedoch den klassischen Medikamenten unterlegen zu sein.
      Die Anwendung von cortisonhaltigen Präparaten ist wegen der zahlreichen Nebenwirkungen in nicht ungefährlich, dafür aber sehr wirksam. Sollte man sich zu einem Einsatz entschließen, so kann das Cortisonpräparat dabei mit Hilfe einer Spritze direkt ins Knie verabreicht werden, um den entzündlichen Vorgang lokal zu stoppen. Um das cortisonbedingt Risiko nicht zu groß werden zu lassen, sollten Kortisongaben nicht mehr als drei mal jährlich durchgeführt werden.
       
    • Punktion der Zyste: Der Inhalt der Zyste kann auch mit einer Spritze herausgesaugt werden.. Mit einem Wiederauftreten der Zyste muß jedoch gerechnet werden, da um es bildlich zu beschreiben “der See leergepumpt wird, aber der zuführende Fluß weiter läuft”.
       
  2. Operative Therapie:
    Kann innerhalb von 6 Monaten keine wesentliche Verbesserung der Beschwerden der Bakerzyste unter konservativer Therapie erreicht werden, sollte über eine operative Entfernung der Bakerzyste nachgedacht werden. Im Vordergrund steht hierbei die Sanierung der der Zyste zugrunde liegenden Knieerkrankung, also der Meniskusschaden oder die Arthrose. Kann der Knieschaden z.B. durch eine Arthroskopie behoben werden bildet sich die Bakerzyste in 2/3 der Fälle von selbst wieder zurück. Eine Operation der Baker - Zyste ans sich ist daher meist nicht notwendig. Ausnahme bilden die Rheumatiker. Da sich entzündlich verändertes Kapselgewebe in der Zyste befindet, sollte dieses initial entfernt werden.
    Bei der Operation der Zyste wird diese im Ganzen entfernt. Bei den mit der Gelenkkapsel verbundenen Baker-Zysten muss darauf geachtet werden, dass der Stiel, der die Verbindung zwischen Zyste und Kniegelenk darstellt, unterbunden wird.
    Um eine Bösartigkeit der Zyste auszuschließen sollte das entnommene Kapselgewebe feingeweblich untersucht werden.

Prognose

Unter konservativen Maßnahmen kommt es meist nur zu einer Besserung der durch die Bakerzyste verursachten Beschwerden. Ein Verschwinden oder “Eintrocknen” der Baker-Zyste bei der Anwendung rein konservativer Maßnahmen ist nicht zu erwarten. Nur eine operative Therapie der Ursache der übermäßigen Wasserbildung im Kniegelenk (z.B. ein Meniskusschaden) führt zu einem Verschwinden der Baker-Zyste ohne die Baker-Zyste selbst zu operieren. Eine direkte Baker-Zyste Operation führt zwar zur kompletten Entfernung der Zyste, jedoch muss nach einer Operation mit einer hohen Wiederauftretensrate gerechnet werden, solange die Ursache im Kniegelenk nicht beseitigt wurde.

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Literatur

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Webmaster: Dr. med. N. Gumpert. Letztes update dieser Seite: Sonntag, 2. Juli 2006.